WIE ICH LERNTE, BEI MIR SELBST KIND ZU SEIN Film Filmografien

Filmografien

RUPERT HENNING

Zahlreiche Festivalteilnahmen sowie nationale und internationale Auszeichnungen als Autor und Darsteller, darunter den „Förderungspreis zur Josef Kainz- Medaille“, den „Österreichischen Kleinkunstpreis“, den Theaterpreis „Nestroy“, den Kabarettpreis „Salzburger Stier“, den "Preis der deutschen Filmkritik", den „Österreichischen Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Sparte Film" (in den Jahren 2009 und 2011), mehrmals den österreichischen TV-Preis „Romy“ (dreimal in den Kategorien "Bestes Drehbuch", je einmal in den Kategorien „Bester Film“ und „Beste Satire“); weitere Auszeichnungen beim „New York TV Festival“, den „Seoul International Drama Awards“ und bei den Filmfestivals in Shanghai, Monte Carlo, Baden-Baden und Montenegro. 2006 erste Kinofilmregie („Freundschaft“).

VERFILMTE DREHBÜCHER

”Geliebte Gegner” (1998)
Spielfilm
Co-Autor: Uli Brée
CINEVISTA-Film im Auftrag von ORF/ZDF (Drehzeit Herbst 1998, Ausstrahlung 1999) Regie: Peter Weck

”Die Ehre der Strizzis” (1998/99)
Spielfilm
Co-Autor: Uli Brée
CINEVISTA-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Herbst 1999, Ausstrahlung 2000) Regie: Peter Weck

”Zwei Frauen, ein Mann und ein Baby” (1999)
Spielfilm
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag von ORF/RTL (Drehzeit Sommer 1999, Ausstrahlung 1999) Regie: Wolfgang Murnberger

(Auszeichnung mit dem österreichischen TV-Preis „ROMY“ in der Kategorie „Bestes Drehbuch“)

”Zwei Leben nach dem Tod” (1999)
Spielfilm
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag von RTL/ORF (Drehzeit Herbst 2000, Ausstrahlung 2001) Regie: Holger Gotha

”Zwei unter einem Dach” (2000)
Spielfilm
Co-Autor: Uli Brée
LISA-Film im Auftrag von ORF/ARD (Drehzeit Sommer 2000, Ausstrahlung Winter 2000) Regie: Peter Weck

”Brüder” (2000/2001)
Spielfilm mit Erwin Steinhauer, Andreas Vitasek und Wolfgang Böck
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Sommer/Herbst 2001, Ausstrahlung Frühjahr 2002) Regie: Wolfgang Murnberger

”Brüder 2” (2000/2001)
Spielfilm mit Erwin Steinhauer, Andreas Vitasek und Wolfgang Böck
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Frühjahr/Sommer 2003, Ausstrahlung Herbst 2003) Regie: Wolfgang Murnberger

"Vier Frauen und ein Todesfall" (2003/04)
Zehnteilige TV-Serie nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Sommer/Herbst 2004, Ausstrahlung Frühjahr 2005) Regie: Harald Sicheritz, Wolfgang Murnberger, Andreas Prochaska

”Brüder 3 – Am Jakobsweg” (2004/2005)
Spielfilm mit Erwin Steinhauer, Andreas Vitasek und Wolfgang Böck
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Herbst 2005, Ausstrahlung Frühjahr 2006)
Regie: Wolfgang Murnberger
(Auszeichnungen bei den Filmfestivals Monte Carlo, Baden-Baden und Bar, Montenegro; TV-Preis „ROMY“ in der Kategorie „Bester Film“)

"Vier Frauen und ein Todesfall" (2005/2006)
Achtteilige TV-Serie (2. Staffel) nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Sommer/Herbst 2006, Ausstrahlung Frühjahr 2007) Regie: Claudia Jüpner, Wolfgang Murnberger

„Freundschaft“ (2005/2006)
Kinospielfilm mit Erwin Steinhauer und Rupert Henning
Co-Autor: Florian Scheuba
DOR-Film, Verleih: Filmladen
Regie: Rupert Henning
(Wettbewerbsfilm bei den Filmfestivals in Zürich und Pecs; nominiert für den österreichischen Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Sparte Film)

„Die Vier da“ (2006/2007)
TV-Satire-Serie in zehn Teilen
von und mit Rupert Henning, Thomas Maurer, Florian Scheuba und Erwin Steinhauer Gebhardt-Productions (Drehzeit und Ausstrahlung Frühjahr 2007)
Regie: David Schalko
(Auszeichnung mit dem österreichischen TV-Preis „ROMY“ in der Kategorie „Bestes Drehbuch“)

„Nordwand“ (2006/2007)
Kinospielfilm mit Ulrich Tukur, Benno Führmann, Florian Lukas, Johanna Wokalek u.a. Co-Autoren: Benedikt Röskau, Christoph Silber und Philipp Stölzl
DOR-Film, Medienkontor, Majestic Film und Triluna Film
Regie: Philipp Stölzl
(Auszeichnung mit dem Preis der deutschen Filmkritik in der Kategorie „Bestes Drehbuch“)

"Der schwarze Löwe“ (2007)
Spielfilm
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Sommer 2007) Regie: Wolfgang Murnberger

(Auszeichnung mit dem österreichischen Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Sparte Film; nominiert für den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und für den Europäischen CIVIS-Medienpreis für Integration)

„Die Vier da“ – Zweite Staffel (2007/2008)
TV-Satire-Serie in elf Teilen
von und mit Rupert Henning, Thomas Maurer, Florian Scheuba und Erwin Steinhauer Gebhardt-Productions (Drehzeit und Ausstrahlung Frühjahr 2008)
Regie: Rupert Henning

"Vier Frauen und ein Todesfall" (2008)
Sechsteilige TV-Serie (3. Staffel) nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Sommer/Herbst 2008)
Regie: Walter Bannert, Wolfgang Murnberger

"Der Täter“ (2008)
Spielfilm
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Herbst 2008) Regie: Michael Kreihsl

"Bauernopfer“ (2007/2009)
Spielfilm
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag von SWR und ORF (Drehzeit Frühjahr 2010) Regie: Wolfgang Murnberger

"Die Steintaler" (2010)
Zwölfteilige TV-Serie
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Sommer/Herbst 2010) Regie: Rupert Henning, Michi Riebl

"Kebab mit Alles“ (2010)
Spielfilm
Co-Autoren: Wolfgang Murnberger, Tac Romey, Don Schubert
ALLEGRO-Film im Auftrag von ORF und ARTE (Drehzeit Frühjahr 2011)
Regie: Wolfgang Murnberger
(Auszeichnung mit dem österreichischen Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Sparte Film und dem „Magnolia-Award“ des Shanghai TV Festivals in den Kategorien „Bestes Drehbuch“ und „Beste Regie“; nominiert für den Europäischen CIVIS-Medienpreis für Integration)

"Vier Frauen und ein Todesfall" (2011-2012)
Zwölfteilige TV-Serie (4. und 5. Staffel) nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Herbst 2011 und Frühjahr 2012)
Regie: Andreas Prochaska, Wolfgang Murnberger, Michi Riebl, Andreas Kopriva

"Alles Schwindel" (2012)
Spielfilm
Co-Autoren: Uli Brée und Gabriel Castañeda Senn MR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit 2012) Regie: Wolfgang Murnberger

"Vier Frauen und ein Todesfall" (2012-2013)
Achtteilige TV-Serie (6. Staffel) nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit 2013-2014)
Regie: Wolfgang Murnberger, Sabine Derflinger

"Grenzfall“ (2013-2014)
Spielfilm für die TV-Reihe „Tatort“
ALLEGRO Film im Auftrag des ORF
Regie: Rupert Henning
(Nominiert für den österreichischen Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Sparte Film)

"Dämmerung über Burma" (2014)
Spielfilm nach der Biographie „Twilight over Burma“ von Inge Sargent DOR-Film im Auftrag von DEGETO und ORF (Drehzeit 2014)
Regie: Sabine Derflinger

"Vier Frauen und ein Todesfall" (2014)
Sechsteilige TV-Serie (7. Staffel) nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit 2014)
Regie: Wolfgang Murnberger

"Kleine große Stimme" (2014)
Spielfilm nach einer Idee von Michaela Ronzoni und einer Vorlage von Eva Spreitzhofer Mona Film im Auftrag von ORF, BR und DEGETO (Drehzeit 2015)
Regie: Wolfgang Murnberger
(Auszeichnung

bei den 11. Seoul International Drama Awards in der Kategorie „Bestes Drehbuch“, nominiert in der Kategorie „Bester TV-Film“; nominiert für den österreichischen

Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Sparte Film)

„Virus“ (2015)
Spielfilm für die TV-Reihe „Tatort“
EPO Film im Auftrag des ORF (Drehzeit 2016) Regie: Barbara Eder

"Vier Frauen und ein Todesfall" (2015)
Achtteilige TV-Serie (8. Staffel) nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Herbst 2015)
Regie: Andreas Kopriva, Wolfgang Murnberger

„Schock“ (2015)
Spielfilm für die TV-Reihe „Tatort“
CULT Film im Auftrag des ORF (Drehzeit 2016)
Regie: Rupert Henning
(Auszeichnung mit dem österreichischen TV-Preis „ROMY“ in den Kategorien „Bestes Drehbuch“ und „Beste Produktion TV-Film“) beim 56. „Festival de Télévision de Monte-Carlo“ mit dem Sonderpreis „Prize of the Monaco Red Cross“ sowie "Vier Frauen und ein Todesfall" (2016)
Achtteilige TV-Serie (9. Staffel) nach einer Idee von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Herbst 2016)
Regie: Andreas Kopriva, Wolfgang Murnberger

"Achterbahn" (2016)
Spielfilm
Super Film im Auftrag des ORF (Drehzeit 2016) Regie: Wolfgang Murnberger

„Schock“ (2015)
Spielfilm für die TV-Reihe „Tatort“
CULT Film im Auftrag des ORF (Drehzeit 2016)
Regie: Rupert Henning
(Auszeichnung mit dem österreichischen TV-Preis „ROMY“ in den Kategorien „Bestes Drehbuch“ und „Beste Produktion TV-Film“)

"Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ (2014-2015)
Kinospielfilm nach der Erzählung „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ von André Heller Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film
Regie: Rupert Henning

"One Way Ticket“ (2017-2018) Spielfilm für die TV-Reihe „Tatort“ ROXY Film im Auftrag des BR Regie: Rupert Henning

FILMREGIE

"Freundschaft“ (2006)
Kinospielfilm mit Erwin Steinhauer und Rupert Henning Co-Autor: Florian Scheuba
DOR-Film, Verleih: Filmladen

„Die Vier da“ (2008)
TV-Satire, ORF, Serie in elf Teilen/Zweite Staffel
von und mit Rupert Henning, Thomas Maurer, Florian Scheuba und Erwin Steinhauer Gebhardt-Productions (Drehzeit und Ausstrahlung Frühjahr 2008)

„Vitasek?“ (2008)
Achtteilige TV-Serie, ORF
Autor: Uli Brée, Andreas Vitasek
Gebhardt-Productions (Drehzeit Sommer 2008 und Frühjahr 2009) "Die Steintaler" (2010)
Zwölfteilige TV-Serie, ORF
Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film (Drehzeit Sommer/Herbst 2010)

"Grenzfall“ (2014)
Spielfilm für die TV-Reihe „Tatort“
ALLEGRO Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Sommer 2014)
(Nominiert für den österreichischen Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Sparte Film)

"Schock“ (2015/2016)
Spielfilm für die TV-Reihe „Tatort“
CULT Film im Auftrag des ORF (Drehzeit Frühjahr 2016)

"Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ (Drehzeit Herbst 2014-2017)
Kinospielfilm nach der Erzählung „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ von André Heller Co-Autor: Uli Brée
DOR-Film (Drehzeit Herbst 2017)

"One Way Ticket“ (2018)
Spielfilm für die TV-Reihe „Tatort“
ROXY Film im Auftrag des BR (Drehzeit Herbst 2018)

KARL MARKOVICS

Filmografie (Auswahl)

"Caracas" (M.Schottenberg, Ö/1986), "Brigittenau"(M.Sturminger, Ö/1987),
"Hund und Katz"(M.Sturminger, Ö/1988),
"Die Täuschung des Auges durch das Ohr"(A.Kopriva, Ö/1989), "Zeit der Rache"(A.Peschke, Ö/1989),
"Halbe Welt"(F.Flicker, Ö/1992),
"Indien"(Paul Harather, Ö/1992),
"Kommissar Rex" (TV-Serie,D/Ö 1993/94), "Stockinger"(TV-Serie, D/Ö 1995/96),
"Drei Herren" (Nikolaus Leytner, D/Ö 1997),
"Geboren in Absurdistan"(Houchang Allahyari, Ö/1999), "Komm süßer Tod" (Wolfgang Murnberger, Ö/2000),
"All the Queens men" (Stefan Rusowitzky, Ö/Ung/USA 2000) "Mein Mörder" (Elisabeth Scharang, TV, Ö/D2004)
"Der Fälscher" (Stefan Rusowitzky, Kino, Ö/D/2006)
"Franz Fuchs - ein Patriot" (Elisabeth Scharang, TV, Ö/2007) "Nanga Parbat" (Joseph Vilsmaier, Kino, D, 2009)
"Mahler auf der Couch" (Percy Adlon, Kino, D/A, 2010)
"Die Vermessung der Welt" (Detlev Buck, 2012)
"The Grand Budapest Hotel" (Wes Anderson, USA 2014)
„Ich und Kaminski“ (Wolfgang Becker 2015)

„Babylon Berlin“ - TV Serie, 14 Folgen (Tom Tykwer 2017)

„Maria Theresia“ - TV ( Robert Dornhelm 2017)
„Murer. Anatomie eines Prozesses“ (Christian Frosch 2018)

„Radegund“ (Terrence Malick 2018) „Der Geldmacher“ (Urs Egger, A 2018) Regisseur und Drehbuchautor

"Atmen" 2011 "Superwelt“ 2014 „Nobadi“ 2018

Auszeichnungen für "Atmen":
Internationale Filmfestspiel Cannes 2011: Label

Cinemas

Europa
Sarajevo Filmfestival: Bester Film, Bester Schauspieler 35 Sao Paulo Int. Film Festival: Bester Film Österreichischer Filmpreis 2012: Bester Spielfilm, Bester männlicher Hauptdarsteller für Thomas Schubert, Beste Regie und bestes Drehbuch für Karl Markovics, Beste Musik für Herbert Tucmandl, Bester Schnitt für Alarich Lenz

»Ermutigend, kurzweilig, rasant und berührend!«
ORF, Ö1
»Ein Ermutigungsfilm, topbesetzt, der zwischen Wehmut und leisem Humor oszilliert und atmosphärisch den nostalgischen Geist Ödön von Horváths oder Joseph Roths erweckt.«
Kronen Zeitung
»Ein überzeugendes Schauspielensemble und berauschend schöne Bilder... Ein Film, der Mut macht.«
ORF Kultur
»Mit viel Witz, Leichtigkeit und Skurrilität verfilmt.«
Kleine Zeitung
»Das Werden des funkelnden Hundlings André Heller: Auch die Verfilmung seiner Erzählung "Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein" hat Mut zur Schräglage.«
Der Standard
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WIE ICH LERNTE, BEI MIR SELBST KIND ZU SEIN
Ein Film von Rupert Henning nach Motiven von André Hellers gleichnamiger Erzählung
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